Herbst-Zeit ist Spaziergeh-Zeit. Aber wer kennt das nicht: Man weiß nicht in welchen Park man gehen soll und wie sie funktionieren. Wir haben einige neuere Wiener Parks genauer unter die Lupe genommen, damit ihr es nicht müsst.

Bank Austria Park

An der Alten Donau wurde im September 2025 der neue Kunsterlebnis-Park fertiggestellt, großzügig unterstützt von der Bank Austria. Der neue Park besticht durch seine direkte Lage am linken Ufer der Oberen Alten Donau.

Nach nur wenigen Wochen wurden an dem Park aber bereits einige Mängel festgestellt: Wer eintreten möchte, braucht einerseits die Bank Austria App und muss andererseits auch den Zugriff auf alle persönlichen Daten am Smartphone erlauben. Diese App ist allerdings nur zu einer zufälligen Stunde pro Tag verfügbar.

Fazit: Schöne Kunstwerke, aber kein Zutritt. Es bleibt abzuwarten ob neue KI-Features das Park-App etwas verbessern.

Raiffeisenbank Park

Als Reaktion auf den neuen Park des Konkurrenten, wurde im Oktober 2025 eine 10m^2 große Grünfläche am Donaukanal zum “Raiffeisenbank Park” umgewidmet. Als kulturelles Schmankerl darf hier das Miniatur-Lagerhaus-Museum nicht unerwähnt bleiben.

Mittlerweile wurde die feierlich eingeweihte Parkbank aber geschlossen, damit sich nicht etwa gelangweilte Pensionisten darauf aufhalten. Für den restlichen Park gibt es keine Zugangsbeschränkungen, allerdings muss man sich als Besucher um 10€ eine Heckenschere ausborgen, um die Tuje selbst zu schneiden.

Forsthaus Rampensau Park

Dieser Park im 20. Bezirk, ehemals Forsthauspark, wurde 2025 einer ATV-Bildungs-Sendung gewidmet. Zutritt wird dementsprechend nur mit Silikon-Implantaten oder Nachweis einer Protein-Supplement-Sucht gewährt. Wir sind also leider nicht reingekommen.